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Karl Marx

Wie bei allen Artikeln auf dieser Seite, liegt der Fokus nicht auf Dingen die offensichtlich sind und die schon jeder weiß und jeder auf Wikipedia nachlesen kann, sondern eben auf Dingen die oft zwar auch auf (zumindest der englischen) Wikipedia stehen und die eigentlich offensichtlich sein sollten, die aber oft (gerade in Deutschland) irgendwie untergegangen sind, oder von denen manche Deutsche vielleicht auch absichtlich gar nicht wollen dass sie zu bekannt werden.

Das Thema „Karl Marx“ ist ein gutes Beispiel dafür. Denn die Art und Weise wie er sich selbst darstellte, ist natürlich nicht die Art und Weise wie er wirklich war. Daher nun ein paar sehr interessante Fakten über Karl Marx die zeigen dass er natürlich nicht so war wie er sich selbst in seiner Propaganda darstellte. Wie schon im Artikel über Adolf Hitler geht es bei Artikeln über solche Personen vor allem darum, die Widersprüche zwischen ihrer Propaganda und ihren Versprechungen und ihrem eigenen Verhalten aufzuzeigen.

1. Karl Marx rief offen zu Gewalt auf.

Viele Kommunisten behaupten Marx wäre gegen Gewalt gewesen und wenn er zu Stalins oder Maos Zeit gelebt hätte so würde er sich gegen sie stellen da sie seine „friedlichen Theorien,“ zum Morden missbrauchten. Welche friedlichen Theorien? Diktatoren wie Stalin und Mao setzten lediglich die Gewalt in die Tat um von der Marx bereits die ganze Zeit predigte.

Indem wir die allgemeinsten Phasen der Entwicklung des Proletariats zeichneten, verfolgten wir den mehr oder minder versteckten Bürgerkrieg innerhalb der bestehenden Gesellschaft bis zu dem Punkt, wo er in eine offene Revolution ausbricht und durch den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie das Proletariat seine Herrschaft begründet.1)

„Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.“ - Letzter Absatz im „Manifest der Kommunistischen Partei“ von Karl Marx.

Dennoch wird Marx bis heute oft als eine Art großer „Menschenrechtler“ dargestellt. Zu Marx Lebzeiten wurden viele seiner Anhänger von den Behörden des zaristischen Russlands gefoltert. Man sollte also annehmen dass Marx der „Menschenrechtler“ sich mit ganzer Kraft gegen ihre Folter eingesetzt hat. Aber in Marx vielen Schriften, Werken und unzähligen Briefen, findet man nur eine einzige Stelle über Folter, nämlich die hier:

„Allein die Folter hat zu den genialsten mechanischen Erfindungen geführt und vielen ehrbaren Handwerkern bei der Herstellung der entsprechenden Geräte Arbeit gegeben.“2)

Aber sicher wäre er gegen die Gewalt gewesen, die Stalin und Mao und sämtliche der anderen Anführer der real existierenden sozialistischen Länder anwendeten? Was aber Viele vergessen, ist dass es auch bereits zu Karl Marx Zeiten eine derartige von Kommunisten angeführte Regierung gab, die den späteren real existierenden sozialistischen Ländern in Sachen Gewaltanwendung in nichts nach stand, auch wenn sie nicht ganz so langlebig war: die Pariser Kommune.

Aus den “Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei„ bezüglich der „Pariser Kommune“: „Französische Staatsbürger und Ausländer, die zu dieser Zeit in Paris waren, hatten gesehen, dass die Anhänger der Pariser Kommune eine Bande von umherziehenden Räubern waren, die keine Perspektive hatten. Sie plünderten große Gebäude und Luxusvillen, lebten darin und genossen Delikatessen. Sie kümmerten sich nur um ihren augenblicklichen Spaß, nicht aber um die Konsequenzen ihres Handelns. Während des Aufstandes der Pariser Kommune zensierten sie die Presse. Sie nahmen den Erzbischof von Paris, Georges Darboy, der Predigten für den König hielt, als Geisel und erschossen ihn später. Zu ihrer eigenen Belustigung ermordeten sie 64 Geistliche auf brutale Weise, zündeten Paläste an und zerstörten Regierungsgebäude, private Residenzen, Monumente und Mahnmale. Der Wohlstand und die Schönheit der französischen Hauptstadt fand in Europa nicht seinesgleichen. Aber nach dem Aufstand der Pariser Kommune blieb von vielen Gebäuden nur Asche und von vielen Menschen nur Knochen übrig. Derartige Gräueltaten und Grausamkeiten kamen in der Geschichte bis heute nur selten vor.“

Marx, aber war nicht etwa von dieser Gewalt empört und distanzierte sich von dieser oder versuchte gar diese zu verhindern, sondern lobte sie in seinem Buch über den Bürgerkrieg in Frankreich und beschrieb sie als den Prototyp zukünftiger revolutionären Regierungen. 3) Und das Einzige was er an der ganzen Sache kritisierte waren nicht etwa die Ermordungen friedlicher Geistlicher, sondern dass die Pariser Kommune nur manches, und nicht sämtliches Geld aus der Staatsbank klaute. 4)

2. Karl Marx war ein schmarotzender Bonze und "Kapitalist".

Marx kann nicht sehr überzeugt von seiner eigenen Propaganda gewesen sein, denn er war selbst ein Musterbeispiel für einen „Kapitalisten“ im negativen Sinne, der auf Kosten anderer lebte. Sein ganzes Leben lang lebte er auf Kosten seiner sehr wohlhabenden Familie und auf Kosten Anderer. Er hatte nie körperliche Arbeit leisten müssen und er kam nie auf die Idee etwas von seinem Reichtum für den er nie ehrlich arbeiten musste an arme oder bedürftige Menschen abzugeben. Aus Richard Wurmbrands „Das andere Gesicht des Karl Marx“:

„Rolv Heuer beschreibt die verheerende finanzielle Lebensweise von Marx in „Genie und Reichtum“. Als er Student in Berlin war, erhielt der Sohn von Papa Marx 700 Taler als jährliches Taschengeld.“5) Das war eine enorme Summe, da zu jener Zeit nur fünf Prozent der Bevölkerung ein Jahreseinkommen von über 300 Talern hatte. Im Laufe seines Lebens erhielt Marx von Engels ungefähr sechs Millionen französische Francs (Zahlen aus dem Marx-Lenin-Institut).

Arbeiter und Kapitalist - Propaganda-Zeichnung der Kommunistischen Partei welche die „Kapitalisten“ als eine den armen Arbeiter „aussaugende“ Spinne darstellt.

Er war ständig hinter Erbschaften her. Während ein Onkel von ihm im Sterben lag, schrieb Marx: „Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.“ 6) Worauf Engels antwortete: „Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger Erbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, daß die Katastrophe endlich eintreten wird.„7) Dann starb „der Hund“. Marx schrieb am 8. März 1855: „A very happy event, der Tod des 90jährigen Onkels meiner Frau wurde uns gestern mitgeteilt. Dadurch spart meine Schwiegermutter eine jährliche Abgabe von 200 Talern und meine Frau wird an 100 £ bekommen; mehr, wenn der alte Hund den Teil seines Geldes, der nicht Fideikommiß war, nicht seiner Haushälterin vermacht.„8)

Auch gegenüber denen, die ihm näher standen als sein Onkel, hatte er keine freundlicheren Gefühle. Er sprach nicht mehr mit seiner Mutter. Im Dezember 1864 schrieb er an Engels: „Vor zwei Stunden erhielt ich ein Telegramm mit der Nachricht vom Tod meiner Mutter. Das Schicksal wollte ein Familienmitglied von uns holen. Ich stand schon mit einem Fuß im Grabe. Unter diesen Umständen werde ich mehr gebraucht als die alte Frau. Ich muß nach Trier wegen ihrer Erbschaft.“9) Das war alles, was er beim Verscheiden seiner Mutter zu sagen hatte. Des weiteren war die Beziehung zwischen Marx und seiner Frau denkbar schlecht. Sie verließ ihn zweimal, kehrte jedoch beide Male zurück. Er seinerseits ging nicht einmal zu ihrer Beerdigung. Dennoch war er immer in Geldnöten, denn er verlor immer viel Geld an der Börse; dort wußte er, der Wirtschaftswissenschaftler, nur, wie man verliert.

Marx war ein hochkarätiger Intellektueller. Engels ebenso. Aber ihre Korrespondenz ist voller Obszönitäten, was für diese Gesellschaftsschicht ungewöhnlich ist. Schmutzige Wörter sind überall zu finden, und es gibt keinen einzigen Brief, aus dem man einen Idealisten über seine humanistischen oder sozialistischen Träume sprechen hört.„

3. Karl Marx kann selbst auch kein sonderlich überzeugter Sozialist gewesen sein.

Karl Marx kann selbst auch kein sonderlich überzeugter Sozialist gewesen sein, denn er spionierte seine „Genossen“ aus und verriet und verpetzte sie an die Behörden. Aus Richard Wurmbrands „Das andere Gesicht des Karl Marx“:

“[Eine deutsche Zeitung] veröffentlichte den Vorgang, daß der österreichische Kanzler Raabe dem damaligen Diktator von Rußland, Nikita Chruschtschow, das Original eines Briefes von Karl Marx schenkte. Chruschtschow hatte keine Freude daran, denn der Brief war der Beweis, daß Marx ein bezahlter Informant der österreichischen Polizei war, der Revolutionäre aushorchte.

Der Brief wurde zufällig in einem geheimen Archiv gefunden. Er enthielt Hinweise darauf, daß Marx, der Informant, während seines Exils in London über seine Genossen Berichte schrieb. Er erhielt für jede Information umgerechnet 40 DM. Seine Angaben bezogen sich auf die Revolutionäre im Exil in London, Paris und in der Schweiz.

Einer von denen, gegen die er spionierte, war Rüge, welcher sich selbst als engen Freund von Marx betrachtete. Es sind noch Briefe vorhanden, die in der Sprache eines freundschaftlichen Verhältnisses abgefaßt sind.„

4. Karl Marx war ein radikaler Antisemit und Rassist.

Das bedeutet dass er Juden hasste und verhetzte. Karl Marx schrieb in seinem Leitartikel „Die russische Anleihe“ für „New York Daily Tribune“ vom 4. Januar 1856:

Propagandazeichnung der National Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, welche die Juden als eine den armen Arbeiter „aussaugende“ Spinne darstellt.

„So finden wir als Stütze jedes Tyrannen einen Juden, so wie sich jeder Papst auf einen Jesuiten stützt. In Wahrheit wären die Sehnsüchte der Unterdrücker hoffnungslos und Kriege gänzlich undurchführbar, gäbe es nicht ein Heer von Jesuiten, um das Denken zu ersticken, und eine Handvoll Juden, um die Taschen zu plündern. […] Daß Christus vor 1855 Jahren die jüdischen Geldwechsler aus dem Tempel vertrieb und daß die Geldwechsler unserer Tage, die im Dienste der Tyrannei stehen, wiederum größtenteils Juden sind, ist vielleicht nicht mehr als ein historischer Zufall. Die jüdischen Anleihehändler Europas tun nur in größerem und anstößigerem Maßstab, was viele andere in kleinerem und weniger bedeutsamem tun. Aber nur, weil die Juden so stark sind, ist es an der Zeit und nützlich, ihre Organisation zu entlarven und zu brandmarken.“10)

“Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.”11)

„Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden, Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit. Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.“

„Wir erkennen also im Judentun ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“

„Mammon ist ihr Götze, sie beten ihn nicht nur allein mit ihren Lippen, sondern mit allen Kräften ihres Körpers und ihres Gemüts an. Die Erde ist in ihren Augen nichts andres als eine Börse, und sie sind überzeugt, daß sie hienieden keine andere Bestimmung haben, als reicher zu werden denn ihre Nachbarn. Der Schacher hat sich aller ihrer Gedanken bemächtigt, die Abwechslung in den Gegenständen bildet ihre einzige Erholung. Wenn sie reisen, tragen sie, sozusagen, ihren Kram oder ihr Kontor auf dem Rücken mit sich herum und sprechen von nichts als von Zinsen und Gewinn. Wenn sie einen Augenblick ihre Geschäfte aus den Augen verlieren, so geschieht dies bloß um jene von andern zu beschnüffeln. […] Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen - und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Weit, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an. Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.“

„Das Gattungsverhältnis selbst, das Verhältnis von Mann und Weib etc. wird zu einem Handelsgegenstand! Das Weib wird verschachert. Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen. Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.“

„Auf welchen Titel hin begehrt ihr Juden also die Emanzipation? Eurer Religion wegen? Sie ist die Todfeindin der Staatsreligion. Als Staatsbürger? Es gibt in Deutschland keine Staatsbürger. Als Menschen? Ihr seid keine Menschen, sowenig als die, an welche ihr appelliert.“

„wo die menschliche Selbstbefreiung unter der Form der politischen Selbstbefreiung sich zu vollziehen strebt, kann und muß der Staat bis zur Aufhebung der Religion, bis zur Vernichtung der Religion fortgehen, aber nur so, wie er zur Aufhebung des Privateigentums, zum Maximum, zur Konfiskation, zur progressiven Steuer, wie er zur Aufhebung des Lebens, zur Guillotine fortgeht.“ 12)

Dies ist übrigens eins zu eins genau die Art von Propaganda die später die NSDAP verbreitete und die den Völkermord an den Juden in Deutschland in der Nazizeit ermöglichte.

Keiner weiß so recht warum Karl Marx die Juden so sehr hasste, schließlich war er ja selbst jüdischer Abstammung. Allerdings war er nicht jüdischen Glaubens - im Gegenteil, er hasste das Judentum und überhaupt alle Religionen und auch anderen Völkern war er nicht besser gesinnt:

„Soviel über Polen und Ruthenen, die durch Geschichte und geographische Lage übrigens so sehr vom eigentlichen Österreich getrennt sind, daß wir vor allen Dingen sie beseitigen mußten, um mit dem übrigen Völkerwirrwarr ins reine zu kommen.“ „So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht.“ „Aber bei dem ersten siegreichen Aufstand des französischen Proletariats, den Louis-Napoleon mit aller Gewalt heraufzubeschwören bemüht ist, werden die östreichischen Deutschen und Magyaren frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten. Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.“ 13)

Ein Weltkrieg und der Völkermord an „minderwertigen“ Rassen sind also „Fortschritt“?!?!?!? Okay, um fair zu sein, er hat die Slawen nicht als minderwertige Rasse bezeichnet, sondern als „Völkerabfall“.

5. Karl Marx hatte nie noble Absichten.

„Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ „Einen Thron will ich mir auferbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall sei die düstere Pein. Wer mit gesundem Auge drauf sieht, soll tödlich blaß und stumm sich wenden, von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen, soll das Glück sein Grab bereiten.“ 14)

„Doch dich, dich fassen meine Jugendarme, sie klammern krampfhaft sich um deine Brust, der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach, und raun dir zu, hinab! komm mit, Genosse!“ 15)

„Ich lehre Worte, die in einem teuflischen Wirrwarr ver­mischt sind. So mag nun jeder denken. was er will!“16)

  • „Das Andere Gesicht Des Karl Marx“ von dem Pastor und politischen Gefangenen Richard Wurmbrand: Als Buch und zum online lesen.
  • Die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ Als Buch und zum online lesen.

Siehe auch: Adolf Hitler, Wie man einen Betrug erkennt und Wie man einen Lügner erkennt und natürlich auch den Artikel über Kommunismus.

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1) Aus dem „Manifest der Kommunistischen Partei“ von Karl Marx, Kapitel „Bourgeois und Proletarier“.
2) Karl Marx, „Theorie des Mehrwerts„, S. 375
5) Rolv Heuer, „Genie und Reichtum„, Bertelsmann Sach-buchverlag, Wien 1971, S. 167-168
6) Karl Marx, Brief vom 27. Februar 1852 an Friedrich Engels, MEW, XXVIII, 30
7) Friedrich Engels, Brief vom 2. März 1852 an Karl Marx, ebd., S. 33
8) Karl Marx, Brief vom 8. März 1855 an Friedrich Engels, ebd., S. 438
9) Karl Marx, Brief vom 2. Dezember 1863 an Friedrich Engels, MEW, XXX, 376
10) Karl Marx, „Die russische Anleihe“ aus „New York Daily Tribune“ vom 4. Januar 1856
11) Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257).
12) Karl Marx in seinem Buch „Zur Judenfrage“
13) Marx/Engels aus „Der magyarische Kampf“ aus „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194 vom 13. Januar 1849
14) Marx in seinem Gedicht „Des Verzweifelnden Gebet“
15) Marx in seinem Stück „Oulanem“ - O Emanuel mit verdrehten Buchstaben
16) Marx in Epigramm über Hegel.

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