talk:anarchie
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| talk:anarchie [2015/09/17 19:40] – manu | talk:anarchie [2017/09/26 17:12] (aktuell) – manu | ||
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| - | ===Grundsätzliches zu den Prinzipien hier versus den Prinzipien auf Wikipedia=== | + | =====Der " |
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| + | Leider kann ich ihn nur bei seiner IP Adresse nennen, da er sich nicht angemeldet hat und einfach den Artikel mit dem Inhalt eines Buches das er kopiert hat ersetzt hat. Sowas ist natürlich als Artikel ungeeignet. Aber da ich mal davon ausgehe dass er auch die Meinung dieses Werkes vertritt, ist dies natürlich als Meinung und als Beitrag in der Diskussion durchaus gerne gesehen. In der Diskussion muss man natürlich die Leute irgendwie nennen und da du dich nicht angemeldet hast und keinen Namen genant hast kann ich dich solange jetzt natürlich erstmal leider nur bei deiner IP Adresse nennen. | ||
| + | Hier ist jedenfalls dass was 78.48.55.11 als Artikel gepostet hat, was aber als Diskussionsbeitrag wirklich passender ist: | ||
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| + | "Die größtmögliche Freiheit (Anarchie) mit der größtmöglichen Gleichheit (Kommunismus) zu verbinden ist einer der Grundwerte des Anarchismus. | ||
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| + | Der Marxismus hingegen ist ein gefälschter Kommunismus, | ||
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| + | „Die absolute Freiheit des Einzelnen — der bloß den Geboten seines eigenen Gewissens gehorchen sollte — und der Anarchistische Kommunismus waren die Losungsworte dieser Erhebung. Und erst später, als es dem Staat und der Kirche gelungen war, die feurigsten Vorkämpfer auszurotten und sich der Bewegung die bisherweise zu ihrem eigenen Vorteil zu bemächtigen, | ||
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| + | Fürst Peter Kropotkin (in: „Der Staat und seine historische Rolle“) | ||
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| + | Im englischen wird Anarchie auch oft gleichbedeutend mit „Anomie“ (dem Fehlen von Moral und Ordnung in der Gesellschaft) verwendet oder gar gleichbedeutend mit Unruhen, Gewalt und Bürgerkrieg. In Wirklichkeit ist Anarchie AN SICH nichts davon - da Anarchie eben lediglich das Freiheit und natürlich auch Selbstverwaltung darstellt. Staatliche Gewalt schließt Dinge wie Polizei und Richter mit ein. Da es also in einer Anarchie daher eben keine Polizei und keine Armee gibt. | ||
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| + | Ein weiteres Mißverständnis ist, dass Anarchie auch oft gleichbedeutend mit Marxismus verwendet wird. In Wirklichkeit ist Anarchie so ziemlich das exakte GEGENTEIL von Marxismus. | ||
| + | Beispiele für Gesellschaften, | ||
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| + | Davon hat es Tausende gegeben. Ich könnte ein Dutzend nur aus dem Stegreif nennen: | ||
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| + | die Bororó, die Baining, die Onondaga, die Wintu, die Ema, die Tallensi, die Vezo, die Khoi-San, die Inuit, die Ainu, die Jakuten, die Tungusen, die Irokesen, die Algonkin, die Huronen, die Mohikaner, die Waorani, die Yanomami, die Andamanen, die Pygmäen-Völker, | ||
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| + | all diese eindeutig an-archen herrschaftsfreien Gesellschaften haben noch nie etwas von irgendeiner anarchistischen Philosophie der Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gehört, dennoch haben sie einfach anarchisch gelebt in ihren egalitären Strukturen, ohne das es ihnen jemals ein Mensch, ein Weißer Europäer erklären musste, wie sie zu leben hätten, es war für sie das natürlichste der Welt in selbst verwalteten egalitären Clans und Stämmen zu leben ohne staatliche Herrschaftsstrukturen. | ||
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| + | Du sagst jetzt gewiss das sei alles ein Haufen Primitiver. Also gut. ganz im Gegenteil sogar, viele Jäger- und Sammler Gemeinschaften kennen überhaupt keine Funktion eines Häuptlings und selbst bei den nordamerikanischen Indianern hatte der Häuptling allgemein recht wenig zu sagen, er musste genau wie jeder andere Indianer auch sein Wild selber erjagen, lebte genau wie jeder andere auch in einem Zelt und wurde vom gesamten Stamm sozusagen basisdemokratisch gewählt, auch von Frauen, die Funktion eines Häuptlings bestand lediglich in der Friedenssicherung beim Unterhandel mit anderen Stämmen, niemals durfte ein Häuptling über ein anderes Stammesmitglied oder über Krieg und Frieden entscheiden, | ||
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| + | Nun, es ist ja nicht so, dass die Menschen es nicht versucht hätten. Die gesamte Vorgeschichte hindurch lebten die Menschen in anarchischen Zuständen, in Freiheit und Gleichheit, in der Clan- und Stammesorganisation, | ||
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| + | Auch noch lange nach dem Aufkommen von Ackerbau und Viehzucht im Orient, lebten die freien Bauern der Jungsteinzeit für Jahrtausende hindurch in egalitären Dorfmarken und freien selbst verwalteten Gemeinwesen, | ||
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| + | die Stadt Jericho ca. 9 500 BC - 1239 BC, | ||
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| + | Irland ca. 7500 BC - 1640 AD, | ||
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| + | Cayönü , östliches-Anatolien, | ||
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| + | Chatal Hüyük, Ost-Anatolien, | ||
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| + | Mohenjo-daro, | ||
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| + | Vedischer Anarchismus ab dem 2 Jahrtausend v. Chr., | ||
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| + | die Stadt Abdera auf der Chalkidike ca. 1253 v.Chr. - ca. 513 v.Chr., | ||
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| + | die freien Dorfmarken des frühen europäischen Mittelalters ab 476 AD, nach dem Fall Roms bildeten sich wieder tausende dieser freien Dorfmarken im frühen Mittelalter. Doch auch später gab es immer wieder Widerstände gegen dieses System der Sklaverei, so finden wir in Europa, nach der Absetzung des letzten römischen Kindkaisers im Westen Europas: Romulus Augustulus im Jahre 476 AD, so finden wir in fast ganz Europa für Jahrhunderte hindurch wieder die freien Dorfmarken. Auf den gemeinschaftlichen Besitz, und oft genug auf die gemeinsame Bebauung des Bodens gegründet, souverän als Richter und Gesetzgeber kraft Herkommens, — befriedigte die Dorfgemeinde die meisten Bedürfnisse eines geselligen Wesens. | ||
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| + | das keltische Irland (ca. 650-1650), | ||
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| + | das Isländische Commonwealth (930 bis 1262), | ||
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| + | die freien Dorfmarken des europäischen frühen Mittelalters ab dem Fall Roms ab 476 AD | ||
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| + | die freien Städte und Stadtbünde des europäischen Hochmittelalters ab dem 12 Jh: | ||
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| + | der lombardische Bund | ||
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| + | der toskanische Bund | ||
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| + | der russische Bund | ||
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| + | der polnische Bund | ||
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| + | der serbische Bund | ||
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| + | der rheinische Bund (welcher aus ganzen 60 freien Städten bestand) | ||
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| + | der westfälische Bund | ||
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| + | der böhmische Bund | ||
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| + | der Bund der skandinavischen Hansa | ||
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| + | Fürst Kropotkin schrieb dazu 1896 in “Die historische Rolle des Staates”: | ||
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| + | Und da brach im 12 Jh. die Revolution der Kommune aus, seit langem vorbereitet durch diesen Geist der Vereinigung und entsprungen aus dem Bündnis zwischen der Schwurbrüderschaft und der Dorfgemeinde. Diese Revolution, welche die Masse der Universitätshistoriker zu ignorieren vorzieht, rettete Europa vor dem drohenden Unheil. Sie gebot der Entwicklung der theokratischen und despotischen Königreiche Halt, welche unsere Kultur nach ein paar Jahrhunderten prunkvoller Machtentfaltung zu Grunde gerichtet hatten, wie einst die Kulturen Mesopotamiens, | ||
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| + | Es ist ein natürliches, | ||
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| + | Die Kommune des Mittelalters, | ||
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| + | Sobald die Bewohner eines bestimmten Fleckens sich durch ihre Mauern hinreichend geschützt fühlten, bildeten sie eine „Verschwörung„. | ||
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| + | Sie schworen einander zu, alle schwebenden Zwistigkeiten, | ||
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| + | Nunmehr betrachteten sich die Viertel und Pfarreien, welche den Flecken zusammensetzten, | ||
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| + | Schnell war ein Stadtrecht fabriziert und beschlossen. Im Notfall schickte man nach irgend einer kleinen Nachbarkommune, | ||
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| + | Binnen hundert Jahren verbreitete sich diese Bewegung mit verblüffender Gleichförmigkeit über ganz Europa — wohlgemerkt, | ||
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| + | Vom atlantischen Ozean bis zum Mittellauf der Wolga, von Norwegen bis Italien wurde Europa übersät mit solchen Kommunen — die einen wurden volkreiche Städte, wie Florenz, Venedig, Nürnberg oder Nowgorod, die anderen blieben von kaum hundert oder selbst nur von zwanzig Familien bewohnte Flecken, und doch wurden sie von ihren blühenderen Schwestern als ebenbürtig behandelt. Es ist klar, dass die Kommunen, als lebensfrische Organismen, sich während ihrer Entwicklung differenzierten. Die geographische Lage, der Charakter des Außenhandels, | ||
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| + | Im Allgemeinen ist die Stadt, deren Mauern mit wachsender Bevölkerungszahl an Umfang und an Dicke zunehmen und von immer höheren Türmen gekrönt werden, deren jeder durch ein bestimmtes Viertel oder eine bestimmte Gilde erbaut ist und ein dementsprechendes individuelles Gepräge zeigt — im Allgemeinen ist die Stadt in vier, fünf oder sechs Abschnitte geteilt, die wie Ausschnitte eines Kreises von der Burg gegen die Mauern ausstrahlen: | ||
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| + | In diesen Städten, im Schutz der eroberten Freiheiten, angeregt von dem Geiste der freien Vereinbarung und der freien Initiative, wuchs eine vollständig neue Kultur herauf und gelangte zu einer Blüte, die in der Geschichte bis auf den heutigen Tag nicht ihresgleichen hat. | ||
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| + | Unsere ganze moderne Industrie stammt aus diesen Städten. Binnen drei Jahrhunderten erreichten dort Handwerke und Künste eine solche Vollendung, dass unser Jahrhundert sie nur an Raschheit der Produktion zu übertreffen gewusst hat, selten an Güte, sehr selten an Schönheit der Produkte. All jene Künste, die wir heute umsonst wieder zu erwecken suchen: die Schönheit eines Rafael, die Kraft und Kühnheit eines Dante, die Wissenschaft und Kunst eines Leonardo da Vinci, die sprachgewaltige Poesie eines Dante, endlich jene Baukunst, der wir die Dome von Lyon, von Rheims, von Köln verdanken — „Das Volk hat sie gemauert“, | ||
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| + | In der Kommune kämpfte man für die Eroberung und Behauptung der Freiheit des Einzelnen, für das Prinzip der Föderation, | ||
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| + | Darin liegt der ganze Unterschied. Es gibt Kämpfe und Konflikte, die töten. Und es gibt solche, die der Menschheit vorwärts helfen. Im Laufe des sechzehnten Jahrhunderts treten moderne Barbaren auf,. um diese ganze Kultur der Städte des Mittelalters zu zerstören. Diese Barbaren vernichten sie wohl nicht völlig, aber sie hemmen doch ihren Lauf für zwei bis drei Jahrhunderte. Sie geben ihr eine neue Richtung. | ||
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| + | Sie unterjochen den Einzelnen, sie nehmen ihm alle seine Freiheiten, .sie heißen ihn die Vereine vergessen, die er sonst auf die freie Initiative und die freie Vereinbarung gründete, und ihr Ziel ist gleichförmige Unterwürfigkeit der gesamten Gesellschaft gegen den Herrn, den Fürsten, den König, welcher der Staat ist. Sie zerstören alle Bande zwischen den Menschen, indem sie Staat und Kirche als die fortan einzigen Vermittler zwischen den Untertanen einsetzen; indem sie Staat und Kirche zu ausschließlichen Wächtern einsetzen für die Interessen der Industrie, des Handels, der Rechtsprechung, | ||
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| + | Und wer sind diese Barbaren? — Es ist der Staat: der endlich konstituierte Dreibund des Söldnerfiihrers, | ||
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| + | Aber unter dem Einfluss der christlichen Kirche, die immer die Autorität geliebt, immer eifersüchtig danach gestrebt hat, die Seelen und vor allem die Arme der Gläubigen in ihre Gewalt zu bekommen; und andererseits unter dem Einfluss des römischen Rechts, das schon seit dem zwölften Jahrhundert an den Höfen der mächtigen Lehnsherrn, der Könige und Päpste, Verwüstungen anrichtet und bald zum Lieblingsstudium auf den Universitäten wird — unter dem Einfluss dieser beiderlei Lehren, die sich so vortrefflich vertragen, obwohl sie ursprünglich so verbissene Feinde waren, entarten die Geister im selben Maße als der Pfaffe und- der Jurist triumphieren. | ||
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| + | Der Mensch lernt die Autorität lieben. Wenn sich in einer Kommune eine Revolution der niederen Zünfte vollzieht, so ruft die Kommune einen Retter an. Sie gibt sich einen Diktator, einen städtischen Caesar, und sie verleiht ihm unbeschränkte Vollmacht zur Austilgung der Gegenpartei. Und er macht davon Gebrauch mit all der raffinierten Grausamkeit, | ||
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| + | Der Sieg des Staates über die mittelalterlichen Kommunen und die föderalistischen Einrichtungen vollzog sich jedoch nicht mit einem Schlage. Einen Augenblick war er bedroht, ja ungewiss. Eine ungeheure Volksbewegung — religiös in ihrer- Form und ihren Ausdrucksweisen, | ||
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| + | Die absolute Freiheit des Einzelnen — der bloß den Geboten seines eigenen Gewissens gehorchen sollte — und der Kommunismus waren die Losungsworte dieser Erhebung. Und erst später, als es dem Staat und der Kirche gelungen war, die feurigsten Vorkämpfer auszurotten und sich der Bewegung die bisherweise zu ihrem eigenen Vorteil zu bemächtigen, | ||
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| + | Sie begann mit dem kommunistischen Anarchismus, | ||
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| + | In den Städten geboren, dehnte sich diese Bewegung bald ganz auf 'die Dörfer aus. Die;Bauern verweigerten all und jedem Herrn den Gehorsam; pflanzten als ihr Banner einen alten Schuh auf einen Spieß, ' eroberten den Grund und Boden von den Junkern- zurück, verjagten den Pfaffen und den Amtmann, und bildeten- freie Gemeinden. Und nur durch Scheiterhaufen, | ||
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| + | Fortan war die Existenz des Staates gesichert. Der Jurist, der Pfaffe und der adelige Kriegsmann, in solidarischem Bund um die Throne geschart, konnten ihr Vernichtungswerk zu Ende führen. | ||
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| + | Welch einen Berg von Lügen haben uns die Staatstreuen, | ||
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| + | Und das sechzehnte Jahrhundert, | ||
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| + | Der Staat ist der Krieg. Und die Kriege verheeren Europa und vollenden den Ruin der Städte, soweit sie die Stadt nicht schon unmittelbar ruiniert hat. | ||
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| + | Weitere Beispiele für das föderative Prinzip sind: | ||
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| + | Die Osmanischen Korsaren der Berberküste waren Piraten welche anarchische Militär-Republiken auf dem Prinzip der Freiheit und Gleichheit nach dem föderalistischem Prinzip errichteten, | ||
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| + | Rhode Island (1636-1648) | ||
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| + | Albemarle (1640s-1663) | ||
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| + | Libertatia (1670s to 1690s) | ||
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| + | Holy Experiment (Quäker) Pennsylvania (1681-1690) | ||
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| + | Utopia, Ohio (1847) Utopia (1847 to 1860s), | ||
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| + | Modern Times (1851 to late 1860s) Modern Times (March 21, 1851), later renamed Brentwood, New York | ||
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| + | Pariser Kommune an, (18 März, 1871 – 28 Mai 1871) | ||
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| + | Home, Washington (1895) | ||
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| + | Whiteway Colony (1898) die Whiteway Colony (seit 1898 bis heute) | ||
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| + | Israeli Kibbutz Bewegung | ||
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| + | Machnowtschina in der Ukraine, (November, 1918 – 1921) | ||
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| + | die Münchner Räterepublik 1919 | ||
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| + | Stapleton Colony (1921) | ||
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| + | Tolstoyan Agricultural Communes (1921-1937) | ||
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| + | Life and Labor Commune (1921) | ||
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| + | die Shinmin autonome Region in Korea (1929–1932) | ||
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| + | die Revolution im Republikanischem Spanien, das revolutionäre Katalonien (21 Juli 1936 – Mai 1937), | ||
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| + | das Anarchistische Aragon (Juli 1936 – August 1937) | ||
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| + | Anarchist Catalonia (1936 to 1939) | ||
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| + | Ungarische Revolution (1956) | ||
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| + | Twin Oaks Community, Virginia (1967) , Situationisten und Arbeiter/ | ||
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| + | Freetown Christiania (September 26, 1971) Christiania seit 1971 bis heute | ||
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| + | Italienische Fabrikbesetzung und Räte | ||
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| + | Marinaleda, Spain (1979) | ||
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| + | Kwangju Aufstand (Mai, 1980) | ||
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| + | Polnische Revolution/ | ||
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| + | Yubia | ||
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| + | Acorn Community (1993) | ||
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| + | Trumbullplex (1993) | ||
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| + | die Zapatistas auf der Yucatan-Halbinsel seit 1995 | ||
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| + | Emma Goldman Finishing School (1996) | ||
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| + | Argentina (2001 bis 2002) | ||
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| + | Abahlali baseMjondolo Rebellion: South Africa 2005 bis heute | ||
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| + | Rojava seit 2012" | ||
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| + | ===Und hier meine Kommentare dazu:=== | ||
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| + | @ 78.48.55.11 | ||
| + | Das sollte eigentlich (zumindest halbwegs) ein Artikel sein - du hast daraus einen Diskussionsbeitrag gemacht. Bitte formuliere es zu einem Artikel um. Auch ist das der Artikel „Anarchie“ NICHT der Artikel „Geschichte der Anarchie“. Wenn du einen Artikel über die Geschichte der Anarchie machen willst, dann lege einfach einen neuen Artikel namens „Geschichte der Anarchie“ an und dort kannst du dann auch ausführlich auf die Geschichte eingehen. Diesen Artikel kannst du dann auch vom Hauptartikel über Anarchie aus verlinken. Das gleiche gilt für Anarcho-Kommunismus. Dies hier ist auch NICHT der Artikel „Anarcho-Kommunismus“. Wenn du über Anarcho-Kommunismus reden willst, dann lege ebenfalls den entsprechenden Artikel namens „Anarcho-Kommunismus“ an und dort ist es dann auch völlig okay fast ausschließlich über Anarcho-Kommunismus zu reden. Auch sind daher viele deiner genannten Beispiele in Wirklichkeit sozialistische Staaten. Ich denke dass selbst die meisten „normalen“ Anarchisten mit mir einer Meinung sind dass diese keine Anarchie darstellen. Auch sind einfach nur Kommunen die innerhalb eines bestehenden demokratischen Staates existieren keine guten Beispiele für einen eigenständigen Staat mit Anarchie. | ||
| + | |||
| + | Bitte verbessere es entsprechend, | ||
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| + | Auch merke ich gerade dass der „Artikel“ quasi zu etwa 15% über die Geschichte der Anarchie handelt (was hier wie gesagt nicht das Thema ist) und zu etwa 15% über Anarcho-Kommunismus (was hier wie gesagt auch nicht das Thema ist) und zu 70% hast du einfach das halbe Buch Kropotkin rein kopiert. Ich weiß wirklich beim besten willen nicht wie ich auf der Basis davon einen vernünftigen Artikel erstellen soll. Was ich aber interesant finde ist dass wie gesagt deine neueren Beispiele aus der Geschichte fast alles sozialistische Staaten oder kommunistische Kommunen sind - keine Anarchie. Nur bei deinen älteren Beispielen (z.B. aus der Antike) sind Beispiele dabei die zumindest in Richtung Anarchie gehen. Was diese Leute in der Antike allerdings hatten war eine sehr starke Moral, meistens auf Basis der dort vorherrschenden Naturreligionen. Wenn du also eine Bevölkerung hast die so moralisch ist dass sie keinerlei Regeln und Gesetze und keinerlei staatliche Gewalt braucht weil sie alle so oder so nichts schlechtes machen würden, dann kannst du Anarchie ohne Anomie erreichen, aber ansonsten nicht. Jegliche sozialistische Elemente machen eine solche „wahre“ Anarchie aber sofort völlig unmöglich, denn der Sozialismus und Kommunismus zielt ja darauf ab diese moralischen Gefüge zu beseitigen. Deshalb sind sozialistische Staaten in der Realität (und das schließt die ein die du aufgezählt hast) auch alles andere als eine Anarchie - im Gegenteil - sie haben besonders strenge Gesetze da es dir noch nicht mal erlaubt sein darf freie Marktwirtschaft zu betreiben und mehr zu besitzen als andere oder anderen nicht gleich zu sein. Daher brauchen sie auch einen besonders starken Staat - in Wirklichkeit ist ALLES verstaatlicht und ALLES gehört dem Staat und sie brauchen auch besonders starke staatliche Gewalt (Polizei, Armee, Geheimpolizei etc.). Das ist in Wirklichkeit das genaue Gegenteil von Anarchie und beides gleichzeitig zu haben ist unmöglich. | ||
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| + | Das selbe gilt für deinen Artikel. Ich habe das alles bereits im ursprünglichen Artikel angesprochen und erklärt warum Sozialismus und Kommunismus das Gegenteil von Anarchie ist. Und dann kommst du daher und löscht das alles und sagst stattdessen sie wären das selbe ohne wirklich zu erklären warum sie denn nun auf einmal das selbe sind und ohne auf die vorherige Erklärung von mir warum sie das Gegenteil sind einzugehen. So läßt sich das nicht mit den anderen Ansichten harmonisieren und ich glaube das willst du auch nicht, du möchtest natürlich dass nur deine Ansicht dargestellt wird. Und ich möchte deine Ansicht auch gerne mitaufnehmen, | ||
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| + | =====Grundsätzliches zu den Prinzipien hier versus den Prinzipien auf Wikipedia===== | ||
| @ Tom: | @ Tom: | ||
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| Ich habe dir das hier nochmal geschrieben damit auch andere den Unterschied zu Wikipedia verstehen. | Ich habe dir das hier nochmal geschrieben damit auch andere den Unterschied zu Wikipedia verstehen. | ||
| - | Bleiben wir bei dem Beispiel mit Herrn Müller, dem angeblichen Mörder. Der Satz „Herr Müller ist ein Mörder“ wäre im Prinzip in einem Artikel hier okay - SOGAR ohne Quelle, **ABER** wenn keine Quellen stehen, dann muss im Artikel natürlich für den Leser nachvollziehbar erklärt werden warum Herr Müller ein Mörder ist und natürlich muss diese Aussage auch der Wahrheit entsprechen. Wie kann man feststellen ob eine Aussage der Wahrheit entspricht? Nun, in unserem Fall könnte man im Zweifelsfall einfach auf der Diskussionsseite Rückfragen stellen und mehr Details verlangen. Wenn die Person dann antwortet und auf und Rückfragen detailliert, | + | Bleiben wir bei dem Beispiel mit Herrn Müller, dem angeblichen Mörder. Der Satz „Herr Müller ist ein Mörder“ wäre im Prinzip in einem Artikel hier okay - SOGAR ohne Quelle, **ABER** wenn keine Quellen stehen, dann muss im Artikel natürlich für den Leser nachvollziehbar erklärt werden warum Herr Müller ein Mörder ist und natürlich muss diese Aussage auch der Wahrheit entsprechen. Wie kann man feststellen ob eine Aussage der Wahrheit entspricht? Nun, in unserem Fall könnte man im Zweifelsfall einfach auf der Diskussionsseite Rückfragen stellen und mehr Details verlangen. Wenn die Person dann antwortet und auf und Rückfragen detailliert, |
| Ich denke du verstehst nun auf was man achten kann und in wie fern sich die Vorgehensweise hier mit der auf Wikipedia unterscheidet. | Ich denke du verstehst nun auf was man achten kann und in wie fern sich die Vorgehensweise hier mit der auf Wikipedia unterscheidet. | ||
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| Das ist eine Liste der " | Das ist eine Liste der " | ||
| - | Sicherlich keine Regierungsoberhäupter im üblichen Sinne. Aber einigen wir uns mal darauf sie kollektiv einfach als " | + | Sicherlich keine Regierungsoberhäupter im üblichen Sinne. Aber einigen wir uns mal darauf sie kollektiv einfach als " |
| Dass Verbrecher in einer Anarchie die größte Macht haben macht doch auch Sinn und bestätigt was ich bereits zuvor im Artikel erklärt habe: | Dass Verbrecher in einer Anarchie die größte Macht haben macht doch auch Sinn und bestätigt was ich bereits zuvor im Artikel erklärt habe: | ||
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| Und natürlich kann eine Anarchie (rein theoretisch) dieses friedliche Paradies sein in dem jeder harmonisch zusammenlebt und von dem wir alle träumen. Aber dies kann in einer Anarchie eben nur solange der Fall sein solange jeder eben von sich aus völlig friedlich bleibt. Denn falls doch mal jemand ein Verbrechen begeht gibt es in einer Anarchie eben wie gesagt PER DEFINITION keine Polizei, keine Richter etc. die dem Einhalt gebieten könnten. Und es wird in der Realität mit SICHERHEIT früher oder später vorkommen das jemand ein Verbrechen begeht - gerade auch dann wenn man die Anarchie überhaupt erst durch Gewalt gegen den Staat gebildet hat - denn dann sind ja zwangsläufig gewaltbereite Menschen dabei. Also die Träumerei von einem friedlichen Paradies auf Erden ist ja ganz schön und rein theoretisch sicherlich denkbar, aber praktisch unrealistisch - gerade wenn man eine Anarchie durch Anwendung von Gewalt gegen den Staat anstrebt - dann ist der Bürgerkrieg praktisch vorprogrammiert, | Und natürlich kann eine Anarchie (rein theoretisch) dieses friedliche Paradies sein in dem jeder harmonisch zusammenlebt und von dem wir alle träumen. Aber dies kann in einer Anarchie eben nur solange der Fall sein solange jeder eben von sich aus völlig friedlich bleibt. Denn falls doch mal jemand ein Verbrechen begeht gibt es in einer Anarchie eben wie gesagt PER DEFINITION keine Polizei, keine Richter etc. die dem Einhalt gebieten könnten. Und es wird in der Realität mit SICHERHEIT früher oder später vorkommen das jemand ein Verbrechen begeht - gerade auch dann wenn man die Anarchie überhaupt erst durch Gewalt gegen den Staat gebildet hat - denn dann sind ja zwangsläufig gewaltbereite Menschen dabei. Also die Träumerei von einem friedlichen Paradies auf Erden ist ja ganz schön und rein theoretisch sicherlich denkbar, aber praktisch unrealistisch - gerade wenn man eine Anarchie durch Anwendung von Gewalt gegen den Staat anstrebt - dann ist der Bürgerkrieg praktisch vorprogrammiert, | ||
| - | Du sagst solche Verbrecher und Terroristen wie sie in Somalien wild herumlaufen gäbe es in einer Anarchie nicht. | + | Du sagst solche Verbrecher und Terroristen wie sie in Somalien wild herumlaufen gäbe es in einer Anarchie nicht. |
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