Das Wiki, das „kontroverse“ Themen möglichst einfach erklärt.

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paedophilie [2015/12/11 14:15]
manu
paedophilie [2016/05/31 12:59]
manu
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 Nun ja, da es hier ja schließlich um schwierige und "​kontroverse"​ gehen soll, sprechen wir mal auch dieses Thema an. Nun ja, da es hier ja schließlich um schwierige und "​kontroverse"​ gehen soll, sprechen wir mal auch dieses Thema an.
  
-Was ist Pädophilie?​ Pädophilie ist eine psychische Krankheit und falls ausgelebt eine Straftat und bedeutet im heutigen Sprachgebrauch dass sich ein erwachsener Mensch sexuell zu Kindern hingezogen fühlt. Mit "​Kindern"​ sind in dem Fall nicht unter 18 jährige gemeint, sondern jüngere Jungen oder Mädchen welche die Pubertät noch nicht vollständig abgeschlossen,​ oder sogar noch überhaupt nicht erreicht haben (also meistens Kinder die in etwa unter 14 oder sogar in etwa unter 11 Jahre alt, oder sogar noch sehr viel kleiner sind). Ein "​Pädophiler"​ muss nicht unbedingt ein Mann sein, Frauen können genauso pädophil sein. +Was ist Pädophilie?​ Pädophilie ist eine psychische Krankheit und falls ausgelebt eine Straftat und bedeutet im heutigen Sprachgebrauchdass sich ein erwachsener Mensch sexuell zu Kindern hingezogen fühlt. Mit "​Kindern"​ sind in dem Fall nicht unter 18-jährige gemeint, sondern jüngere Jungen oder Mädchen welche die Pubertät noch nicht vollständig abgeschlossen,​ oder sogar noch überhaupt nicht erreicht haben (also meistens Kinder die in etwa unter 14 oder sogar in etwa unter 11 Jahre alt, oder sogar noch sehr viel kleiner sind). Ein "​Pädophiler"​ muss nicht unbedingt ein Mann sein, Frauen können genauso pädophil sein. 
  
 =====Warum Pädophilie eine schlechte Sache ist===== =====Warum Pädophilie eine schlechte Sache ist=====
  
-Ein "​Pädophiler"​ meint es nicht unbedingt böse und er will den Kindern ja meistens auch nichts ​böses ​tun denn er "​liebt"​ sie ja. Aber das Problem ist dass jemand der pädophil ist (zumindest am Anfang) meistens nicht versteht warum genau es eine schlechte Sache ist mit kleinen Kindern sexuelle Kontakte zu haben. Jeder "​liebt"​ doch Kinder, was also ist daran falsch? Das Problem ist dass ein sehr großer Unterschied zwischen der "​normalen"​ Liebe zu einem Kind und der sexuellen Liebe zwischen zwei Erwachsenen besteht. Ein Pädophiler zwingt quasi ein Kind zu der sexuellen Liebe. Dazu ist ein kleines Kind aber noch gar nicht in der Lage. Ein Pädophiler ist psychisch krank und deshalb versteht er diesen Punkt nicht richtig. Er versteht nicht dass er das Kind zu etwas zwingt zu dem es eigentlich noch nicht bereit ist und zu etwas was es eigentlich nicht will. Dies muss nicht unbedingt immer mit direktem Geschlechtsverkehr verbunden sein. Manchmal (gerade bei pädophilen Frauen) wollen die pädophilen Erwachsenen auch einfach nur Liebe und Zuneigung von dem Kind. Aber die Art der Liebe und Zuneigung die sie wollen ist eben sexuelle Liebe und Zuneigung wozu kleine Kinder in der Form in der es hier von ihnen erwartet wird noch gar nicht fähig sind - und erst recht nicht gegenüber Erwachsenen.+Ein "​Pädophiler"​ meint es nicht unbedingt böse und er will den Kindern ja meistens auch nichts ​Böses ​tun denn er "​liebt"​ sie ja. Aber das Problem ist dass jemand der pädophil ist (zumindest am Anfang) meistens nicht versteht warum genau es eine schlechte Sache ist mit kleinen Kindern sexuelle Kontakte zu haben. Jeder "​liebt"​ doch Kinder, was also ist daran falsch? Das Problem ist dass ein sehr großer Unterschied zwischen der "​normalen"​ Liebe zu einem Kind und der sexuellen Liebe zwischen zwei Erwachsenen besteht. Ein Pädophiler zwingt quasi ein Kind zu der sexuellen Liebe. Dazu ist ein kleines Kind aber noch gar nicht in der Lage. Ein Pädophiler ist psychisch krank und deshalb versteht er diesen Punkt nicht richtig. Er versteht nichtdass er das Kind zu etwas zwingt zu dem es eigentlich noch nicht bereit ist und zu etwas was es eigentlich nicht will. Dies muss nicht unbedingt immer mit direktem Geschlechtsverkehr verbunden sein. Manchmal (gerade bei pädophilen Frauen) wollen die pädophilen Erwachsenen auch einfach nur Liebe und Zuneigung von dem Kind. Aber die Art der Liebe und Zuneigung die sie wollen ist eben sexuelle Liebe und Zuneigung wozu kleine Kinder in der Form in der es hier von ihnen erwartet wird noch gar nicht fähig sind - und erst recht nicht gegenüber Erwachsenen.
  
 Da ein kleines Kind zu der Art von Liebe die von dem Kind erwartet wird noch nicht fähig ist, wird es von dem Pädophilen zwangsläufig gegen den Willen des Kindes dazu gezwungen (auch wenn der Pädophile diese Tatsache vielleicht nicht eingestehen möchte). Egal ob es dabei zu einem direkten Geschlechtsverkehr gekommen ist oder nicht, führt dies bei dem Kind zwangsläufig zu enormen Entwicklungs- und Verhaltensstörungen unter denen das Kind wahrscheinlich sein ganzes Leben lang leidet. Da ein kleines Kind zu der Art von Liebe die von dem Kind erwartet wird noch nicht fähig ist, wird es von dem Pädophilen zwangsläufig gegen den Willen des Kindes dazu gezwungen (auch wenn der Pädophile diese Tatsache vielleicht nicht eingestehen möchte). Egal ob es dabei zu einem direkten Geschlechtsverkehr gekommen ist oder nicht, führt dies bei dem Kind zwangsläufig zu enormen Entwicklungs- und Verhaltensstörungen unter denen das Kind wahrscheinlich sein ganzes Leben lang leidet.
  
-Auch schadet es ENORM dem Selbstwertgefühl des Kindes. Dies kommt daher dass der pädophile Erwachsene natürlich weiß dass sein Verhalten verboten ist und natürlich möchte der, oder die Pädophile nicht dafür bestraft werden. Auch möchte das Kind wie gesagt eigentlich gar nicht das machen was der Pädophile von ihm verlangt. Jetzt hat der Pädophile nur zwei Möglichkeiten um das Kind zu den Sachen zu zwingen die das Kind eigentlich von sich aus nicht machen würde. Entweder er benutzt direkt Gewalt und droht dem Kind mit noch mehr Gewalt falls es etwas davon erzählt, oder er versucht dem Kind einzureden dies wäre alles gar nichts ​schlimmes ​und es wäre alles ganz normal und das Kind würde sich falsch verhalten wenn es nicht das machen würde was der Pädophile verlangt. Aber natürlich möchte das Kind dies nicht und das Kind leidet innerlich darunter. Also erzählt der Pädophile dem Kind es wäre alles seine Schuld (die Schuld des Kindes). So dass sich am Ende das Kind für etwas die Schuld gibt wofür es nichts kann. In BEIDEN Fällen wird das Selbstwertgefühl des Kindes praktisch völlig und dauerhaft VERNICHTET und auch somit eine gesunde Entwicklung des Kindes quasi völlig unmöglich gemacht. Der psychische Schaden den das Kind davon trägt ist also ZWANGSLÄUFIG enorm und übertrifft in jedem Fall seine eventuellen körperlichen Verletzungen bei weitem.+Auch schadet es ENORM dem Selbstwertgefühl des Kindes. Dies kommt daher dass der pädophile Erwachsene natürlich weiß dass sein Verhalten verboten ist und natürlich möchte der, oder die Pädophile nicht dafür bestraft werden. Auch möchte das Kind wie gesagt eigentlich gar nicht das machen was der Pädophile von ihm verlangt. Jetzt hat der Pädophile nur zwei Möglichkeiten um das Kind zu den Sachen zu zwingen die das Kind eigentlich von sich aus nicht machen würde. Entweder er benutzt direkt Gewalt und droht dem Kind mit noch mehr Gewalt falls es etwas davon erzählt, oder er versucht dem Kind einzureden dies wäre alles gar nichts ​Schlimmes ​und es wäre alles ganz normal und das Kind würde sich falsch verhalten wenn es nicht das machen würde was der Pädophile verlangt. Aber natürlich möchte das Kind dies nicht und das Kind leidet innerlich darunter. Also erzählt der Pädophile dem Kind es wäre alles seine Schuld (die Schuld des Kindes). So dass sich am Ende das Kind für etwas die Schuld gibt wofür es nichts kann. In BEIDEN Fällen wird das Selbstwertgefühl des Kindes praktisch völlig und dauerhaft VERNICHTET und auch somit eine gesunde Entwicklung des Kindes quasi völlig unmöglich gemacht. Der psychische Schaden den das Kind davon trägt ist also ZWANGSLÄUFIG enorm und übertrifft in jedem Fall seine eventuellen körperlichen Verletzungen bei weitem.
  
  
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   - Der Erwachsene erlaubt dem Kind häufig Dinge die man einem Kind in dem Alter eigentlich nicht erlauben würde, wie z.B. besonders lange aufzubleiben,​ zu rauchen, Alkohol zu trinken, Computerspiele zu spielen die eigentlich ab 16 oder gar ab 18 sind, Filme anzuschauen die eigentlich ab 16 oder gar ab 18 sind usw..   - Der Erwachsene erlaubt dem Kind häufig Dinge die man einem Kind in dem Alter eigentlich nicht erlauben würde, wie z.B. besonders lange aufzubleiben,​ zu rauchen, Alkohol zu trinken, Computerspiele zu spielen die eigentlich ab 16 oder gar ab 18 sind, Filme anzuschauen die eigentlich ab 16 oder gar ab 18 sind usw..
   - Der Erwachsene redet vor dem Kind über Dinge über die man eigentlich nicht mit Kindern reden sollte, wie z.B. über sexuelle Dinge oder darüber zum Spaß Drogen zu nehmen usw..   - Der Erwachsene redet vor dem Kind über Dinge über die man eigentlich nicht mit Kindern reden sollte, wie z.B. über sexuelle Dinge oder darüber zum Spaß Drogen zu nehmen usw..
-  - Der Erwachsene tut vor dem Kind Dinge die man eigentlich nicht vor Kindern tun sollte, wie z.B. tut sie oder er vor dem Augen des Kindes sexuelle Dinge, oder nimmt vor den Augen des Kindes zum Spaß Drogen usw.. +  - Der Erwachsene tut vor dem Kind Dinge die man eigentlich nicht vor Kindern tun sollte, wie z.B. tut sie oder er vor den Augen des Kindes sexuelle Dinge, oder nimmt vor den Augen des Kindes zum Spaß Drogen usw.. 
-  - Der Erwachsene berührt das Kind an intimen Stellen. Dies ist zwar eigentlich bereits wirklich eindeutig, kann je nach Situation aber auch harmlos sein z.B. wenn der Erwachsene dem Kind beim waschen ​hilft. Daher ist auch hier darauf zu achten um welche Situation es sich handelt UND ob noch andere Punkte zutreffen. Selbst das helfen beim Waschen MUSS nicht harmlos sein (selbst wenn es sich um den Vater oder die Mutter handelt) WENN NOCH EINE VIELZAHL DER ANDEREN PUNKTE ZUTREFFEN. ​ Falls das Kind dagegen protestiert und sagt dass es dies nicht möchte, hört der Erwachsene nicht damit auf und respektiert den Wunsch des Kindes nicht, sondern versucht dem Kind einzureden es sei doch nichts dabei und sei völlig normal oder droht dem Kind sogar (in dem Fall ist es natürlich eindeutig).+  - Der Erwachsene berührt das Kind an intimen Stellen. Dies ist zwar eigentlich bereits wirklich eindeutig, kann je nach Situation aber auch harmlos sein z.B. wenn der Erwachsene dem Kind beim Waschen ​hilft. Daher ist auch hier darauf zu achten um welche Situation es sich handelt UND ob noch andere Punkte zutreffen. Selbst das helfen beim Waschen MUSS nicht harmlos sein (selbst wenn es sich um den Vater oder die Mutter handelt) WENN NOCH EINE VIELZAHL DER ANDEREN PUNKTE ZUTREFFEN. ​ Falls das Kind dagegen protestiert und sagt dass es dies nicht möchte, hört der Erwachsene nicht damit auf und respektiert den Wunsch des Kindes nicht, sondern versucht dem Kind einzureden es sei doch nichts dabei und sei völlig normal oder droht dem Kind sogar (in dem Fall ist es natürlich eindeutig).
   - Der Erwachsene zieht sich häufig vor dem Kind aus oder sagt dem Kind es solle sich ausziehen. Manche dieser Situationen sind an sich vielleicht bereits völlig eindeutig. Aber je nach Situation kann es natürlich auch völlig harmlos und unschuldig sein, wie z.B. ein gemeinsames Schwimmen in einem See und man hat halt zufällig seine Badehose vergessen oder man hilft dem Kind beim Umkleiden etc.. Daher ist wie immer darauf zu achten ob es häufiger und in Kombination mit den anderen Punkten vorkommt. Falls das Kind dagegen protestiert und sagt dass es dies nicht möchte, hört der Erwachsene nicht damit auf und respektiert den Wunsch des Kindes nicht, sondern versucht dem Kind einzureden es sei doch nichts dabei und sei völlig normal oder droht dem Kind sogar (in dem Fall ist es natürlich eindeutig).   - Der Erwachsene zieht sich häufig vor dem Kind aus oder sagt dem Kind es solle sich ausziehen. Manche dieser Situationen sind an sich vielleicht bereits völlig eindeutig. Aber je nach Situation kann es natürlich auch völlig harmlos und unschuldig sein, wie z.B. ein gemeinsames Schwimmen in einem See und man hat halt zufällig seine Badehose vergessen oder man hilft dem Kind beim Umkleiden etc.. Daher ist wie immer darauf zu achten ob es häufiger und in Kombination mit den anderen Punkten vorkommt. Falls das Kind dagegen protestiert und sagt dass es dies nicht möchte, hört der Erwachsene nicht damit auf und respektiert den Wunsch des Kindes nicht, sondern versucht dem Kind einzureden es sei doch nichts dabei und sei völlig normal oder droht dem Kind sogar (in dem Fall ist es natürlich eindeutig).
   - Der Erwachsene manipuliert das Kind durch besonders viele und häufige Geschenke. Diese Geschenke sind aber nur anfänglich umsonst. Mit der Zeit verlangt der Erwachsene einen "​Preis"​ dafür, der meistens daraus besteht dass das Kind Dinge tun soll die der Erwachsene möchte. Dies sind keine Dinge die man einem Kind üblicherweise beibringt, sondern es sind Dinge die der Erwachsene PERSÖNLICH von dem Kind möchte. Der Erwachsene möchte das Kind dadurch nicht im üblichen Sinne erziehen, sondern er möchte dass das Kind anfängt so zu denken wie es der Erwachsene möchte. Tut das Kind dies nicht, nimmt der Erwachsene dem Kind die Geschenke wieder weg, oder zerstört diese. Tut das Kind es doch, kauft er ihm neue Geschenke.   - Der Erwachsene manipuliert das Kind durch besonders viele und häufige Geschenke. Diese Geschenke sind aber nur anfänglich umsonst. Mit der Zeit verlangt der Erwachsene einen "​Preis"​ dafür, der meistens daraus besteht dass das Kind Dinge tun soll die der Erwachsene möchte. Dies sind keine Dinge die man einem Kind üblicherweise beibringt, sondern es sind Dinge die der Erwachsene PERSÖNLICH von dem Kind möchte. Der Erwachsene möchte das Kind dadurch nicht im üblichen Sinne erziehen, sondern er möchte dass das Kind anfängt so zu denken wie es der Erwachsene möchte. Tut das Kind dies nicht, nimmt der Erwachsene dem Kind die Geschenke wieder weg, oder zerstört diese. Tut das Kind es doch, kauft er ihm neue Geschenke.
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 Woran kann man ein Kind erkennen das sexuell Missbraucht wurde? Woran kann man ein Kind erkennen das sexuell Missbraucht wurde?
  
-1.) Das Kind reagiert sehr schüchtern/​eingeschüchtert und der Wille des Kindes wurde gebrochen. Dies zu merken ist sehr einfach Z.B. könnt ihr das Kind fragen welches Essen es absolut nicht mag. Dann setzt ihr dem Kind genau das Essen vor das es absolut nicht mag. Wenn es protestiert sagt ihr dass jeder dieses Essen isst und das Kind falsch liege wenn es dies nicht isst. Ändert das Kind daraufhin seine Meinung und Isst das Kind darauf das Essen von dem es eben noch gesagt hat dass es es absolut nicht mag, so ist das ein Hinweis darauf dass dem Kind (bereits zuvor) sein Willen gebrochen wurde. +  - Das Kind reagiert sehr schüchtern/​eingeschüchtert und der Wille des Kindes wurde gebrochen. Dies zu merken ist sehr einfach Z.B. könnt ihr das Kind fragen welches Essen es absolut nicht mag. Dann setzt ihr dem Kind genau das Essen vor das es absolut nicht mag. Wenn es protestiert sagt ihr dass jeder dieses Essen isst und das Kind falsch liege wenn es dies nicht isst. Ändert das Kind daraufhin seine Meinung und Isst das Kind darauf das Essen von dem es eben noch gesagt hat dass es es absolut nicht mag, so ist das ein Hinweis darauf dass dem Kind (bereits zuvor) sein Willen gebrochen wurde. 
-2.) Das Kind möchte nicht über den sexuellen Missbrauch reden da es sich selbst die Schuld gibt und/oder ihm gedroht wurde. Es blockt also beim eigentlichen Thema plötzlich ab, wechselt das Thema oder wird gar aggressiv usw.. +  ​- ​Das Kind möchte nicht über den sexuellen Missbrauch reden da es sich selbst die Schuld gibt und/oder ihm gedroht wurde. Es blockt also beim eigentlichen Thema plötzlich ab, wechselt das Thema oder wird gar aggressiv usw.. 
-3.) Dem Kind sind (auch normale) sexuelle Dinge und/oder freizügige Dinge unter gleichaltrigen ​(die in seinem Alter normal wären) unangenehm - bzw. es reagiert auf normale sexuelle Dinge nicht normal. Es reagiert entweder viel zu schüchtern oder viel zu freizügig. Was daran liegt dass dem Kind die sexuellen Dinge zu denen es bei seinem Missbrauch gezwungen wurde unangenehm waren, es aber entweder gegen seinen Willen dazu gezwungen wurde, oder ihm eingeredet wurde es sei völlig normal. Die Folge ist dass ihm nun auch sexuelle/​freizügige Dinge unangenehm sind die tatsächlich normal wären und/oder es sexuelle Dinge die nicht mehr normal wären für normal hält (weil ihm das von dem Täter so eingeredet wurde). +  ​- ​Dem Kind sind (auch normale) sexuelle Dinge und/oder freizügige Dinge unter Gleichaltrigen ​(die in seinem Alter normal wären) unangenehm - bzw. es reagiert auf normale sexuelle Dinge nicht normal. Es reagiert entweder viel zu schüchtern oder viel zu freizügig. Was daran liegt dass dem Kind die sexuellen Dinge zu denen es bei seinem Missbrauch gezwungen wurde unangenehm waren, es aber entweder gegen seinen Willen dazu gezwungen wurde, oder ihm eingeredet wurde es sei völlig normal. Die Folge ist dass ihm nun auch sexuelle/​freizügige Dinge unangenehm sind die tatsächlich normal wären und/oder es sexuelle Dinge die nicht mehr normal wären für normal hält (weil ihm das von dem Täter so eingeredet wurde).
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